Tödliche Helferin

T dliche Helferin Jeanne Lebrec kennt die traurige Realitt Whrend Verbrecher ungestraft davonkommen mssen die Rechtschaffenden ben Um den Armen und Benachteiligten der Gesellschaft zu helfen hat sie ihr Leben der Soz

  • Title: Tödliche Helferin
  • Author: Michel Tarou
  • ISBN:
  • Page: 214
  • Format:
  • Jeanne Lebrec kennt die traurige Realitt Whrend Verbrecher ungestraft davonkommen, mssen die Rechtschaffenden ben Um den Armen und Benachteiligten der Gesellschaft zu helfen, hat sie ihr Leben der Sozialarbeit gewidmet Als sich Jeanne eines Tages jedoch nur noch inmitten von Menschen wiederfindet, die nicht gewillt sind, sich zu bessern, ist ihre Grenze erreicht Nach einem besonders schwierigen Fall begeht die Sozialarbeiterin eine unerwartete Tat mit tdlichen Folgen und sie beginnt ihre eigene verzerrte Version der Sozialarbeit zu praktizieren.

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      214 Michel Tarou
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      Posted by:Michel Tarou
      Published :2019-09-04T23:08:43+00:00

    One thought on “Tödliche Helferin”

    1. Eine interessante Was-wäre-wenn-Konstellation! Sozialarbeiterin auf Abwegen. Jeanne Lebrec kennt die Probleme und jene, die sie verursachen. Eines Tages beschließt sie, etwas dagegen zu tun. Außer den reinen Kriminelementen präsentiert uns dieses Buch ein Sozialportrait, in dem an Kritik nicht gespart wird. Welche Lösungen kann der Staat bieten, wenn die Fälle von häuslicher Gewalt und anderem sozialem Irrsinn um sich greifen und den Helfern durch weltfremde Gesetze die Hände gebunden si [...]

    2. Sozialarbeiterin auf Abwegen - vielleicht gar nicht so weit hergeholt. Jedenfalls spannend zu lesen und typisch französisch. Ich hab's in 3 Abenden ausgelesen und kann die Lektüre durchaus weiterempfehlen.

    3. Sozialarbeiterin Jeanne Lebrec hat immer mehr Probleme, bei den immer gleichen Problemfällen ohne Änderungsperspektiven tätig zu sein. Bis zu einem tödlichen Vorfall, an dem sie zwar unschuldig ist, der aber die Gesamtsituation aus ihrer Sicht verbessert. Ab diesem Vorfall nimmt sie direkt Einfluss und überschreitet dabei Grenzen. Capitaine Eric Villemein sucht nun immer öfter ihre Gesellschaft, denn die Häufung bestimmter Vorgänge ist ihm suspekt.

    4. Die Hälfte des Buches habe ich geschafft, dann war Schluss.Vorab: Das Buch ist kein Krimi. Es enthält Elemente eines Krimis, aus denen freilich keine Spannung entsteht, sondern der Erlebnis- und Arbeitsbericht einer Sozialarbeiterin, fast ein Tagebuch. So gut wie alle Themen, mit denen ein Sozialarbeiter im Laufe seines Lebens konfrontiert wird, vom Missbrauch des Sozialsystems bis zum sexuellen Missbrauch werden angeschnitten und teilweise dadurch gelöst, dass der vermeintliche oder tatsäch [...]

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